Medienkunst
pädagogische, politische und therapeutische Medienkunst
Medien, die uns verloren gehen, wie die vertrauten Zeitungen, die alten Bücher mit ihren Werten, Malereien und Zeichnungen, die als Kunst über-bewertet und vermarktet, als privates Hobby wenig geschätzt und abgewertet werden …
Medienkunst, die sich im Druck und in der Grafik spielen durfte, gerät im Digitalen zur verwerteten Ware, zwischen Bedeutung, Datensätzen und Illustration, könnte aber so viel mehr Wirkungen bekommen, wenn sie in der Kritik der gesellschaftlichen Situationen neue Ausdrucksformen und dann auch neue Wirkungsformen in der politischen Hoffnung und Veränderung bekommen, wenn die Strategie und Theorie dazu zielgerichtet werden: Für Gesundheit, Wohlergehen und Zufriedenheit, eine Grundbedingung für Frieden.
Der Blick aus den Augen der Anderen
kann manchmal recht hilfreich sein, sich auch selbst besser zu verstehen, auch die eigene Geschichte wieder zu entdecken, alte Beleidigungen, gebliebene Trauma aus der Schule, erlebte Verletzungen einzuordnen und als persönliche Geschichte zu akzeptieren.
Pluriversum als „Viele Welten in der einen Welt“
Pluriversum – https://agspak.de/pluriversum/pluriversum_web.pdf Ein Lexicon des Guten Lebens für alle
braucht Menschenrechte für alle und mehr als parteiliche Demokratie der Abstimmung: Vereinbarungen, an denen alle Beteiligt sind, Konsens genannt, und an die sich auch alle Beteiligten halten, im Gegensatz zu unseren Staaten und ihrem Kriegs- und Völkerrecht, das regelmäßig für bessere Geschäfte gebrochen wird.
Begrüssungsritual bei der Pluriversidad in Bonn im Mai 2024 zur decoloniaslisierung unserer Gedankengebäude und Gefühle
Traditionale Assotiationen, Bilder, Methoden, Rituale und Symbole aufgreifen, um die heutigen Katastrophen, Misstände und veränderbare Situationen anzusprechen, kann von Kindern bis alten Menschen eine gemeinsame Erinnerung und bleibende Bilder-Sprache herstellen: Gesprächs- und Essensrunden werden an Bedeutung von allen langzeitig erinnert:
„Während unsere Spaziergänge durch die Hügel und die rituellen Aktivitäten des ersten Tages uns mit der Landschaft und ihrer Geschichte verbunden hatten, nutzten die nachfolgenden Workshops mit Übungen im Forum-Theater (geleitet von Fritz Letsch), in der Systemischen Aufstellung und Weltarbeit (geleitet von Ruth Sander) sowie in der spielerischen Wahrnehmung (geleitet von Dr. Pablo de la Cruz) unsere Körper, um sie im Raum zu bewegen und zu spüren.
Dies gab uns Einblicke in die Welt des Seins und der Beziehung zu anderen Wesen – auch zu nicht-menschlichen Wesen wie Vorfahren oder Bäumen. Ergänzt wurden diese verkörperten Erfahrungen durch dialogische Reflexionen über widersprüchliche Ontologien und Positionalitäten (z. B. indigene Gemeinschaften, Bauern, Investoren, Beamte usw.) im Rahmen von Co-Design-Prozessen (geleitet von Dr. Guillermo Pacheco).“
Auszug aus Pluriversal Dialogues on Environmental Ethics: Decolonising Scientific Practice to Build Futures Beyond ‘Development’ – demnächst als ebook bei Springer-Wissenschaft
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