Nach der Sommerpause werden wir uns im sub wieder im Cafe treffen und dann mit Kuchen und Getränken in den Gruppenraum nach hinten ziehen, ein paar Stunden die Queere Geschichte in unseren Köpfen sortieren und zusammen fassen, inzwischen ist vielleicht für manche ein Besuch im Form Queeres Archiv zu empfehlen, zuminsest auf den reichhaltigen Internet-Seiten mit den alten Zeitschriften und neuen Projekten …
Queer begann nicht so leicht und schön, wie es heute wirkt:
Die Vorgeschichte war Angst und Diskriminierung, Folter, Verfolgung und tödlicher Hass, wie in manchen Ländern heute wieder ansteigend:
Aus christlicher Überzeugung, aus Ehre- und Familien-Denken und Staatsräson: Erpressbarkeit und Militär* waren noch 1984 ein öffentliches Thema, bevor Aids die Schlagzeilen übernahm, und die mutige Abwehr unsinniger Kontroll-Methoden eine offenere Atmosphäre bereitete …
Der Verfolgten gedenken wir in am 20.Oktober am Beginn der Polizeirazzien 1934 in #München, den Aids-Toten am 1. Dez. weltweit …
Forum, Archiv, Bibliothek
bedeutet monatliches Plenum und Berichte aus Arbeitsgruppen, von Interessierten, Forschenden und Historikern, auch aus anderen Archiven und dem Austausch mit Museen und anderen Städten meist am 1. Di des Monats, auch online.
*) Die Kießling-Affäre war eine Kontroverse im Jahr 1984 um die vorzeitige Verabschiedung des bundesdeutschen Vier-Sterne-Generals und damaligen stellvertretenden NATO-Oberbefehlshabers Europa, Günter Kießling (1925–2009), dem Erpressbarkeit wegen Homosexualität vorgeworfen wurde. Nach Entkräftung der Vorwürfe wurde Kießling wieder in Dienst genommen und kurz danach schließlich ehrenhaft entlassen.[1]



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