Die kleine Runde am Ostersonntag hatte Besuch aus Köln
und konnte auf die Radiosendung auf queeruferlos am 2. April zurück schauen, mit der Ankündigung vieler Termine von IDAHOBIT* bis zu den bayrischen CSD’s – in München zwei Wochen an Veranstaltungen, dieses Jahr drei Tage in der Ludwigsstraße.
Eine nächste Radiosendung auf queeruferlos mit dem Musiker und DJ Jens Poenitsch kann am 1. oder 3. Donnerstag im Juni stattfinden,
Das sub hat eine Veranstaltung am 20. April
zur eigenen Vereins-Geschichte,
der nächste Termin unserer AG Queere Geschichte erleben am 1. Sonntag den 3. Mai
Am Samstag danach ist wieder die PRÜF-Veranstaltung am Geschwister-Scholl-Platz 14-15h, veranstaltet vom Bellevue di Monaco, wie auch deren GIRO
Einige Bücher für das Archiv aus dem Besitz des Gesprächstherapeuten und Autor Gustl Angstmann,
Der 17. Mai mit IDAHOBIT*
hat noch keine öffentliche Ankündigung,
Termine
Sa 2.5.26 Berlin BQ-Galerie: Eröffnung Ausstellung zu Paul Hoecker, früher zeitweise an der Münchner Kunstakademie
So 3.5.26 Gedenkfeier KZ Dachau, Kranzniederlegung des Forum für die queeren Opfer
Mo 11.5.26 Lesung Forum im sub: Klaus Sator zur Biografie von John Olday
So 17.5.26 IDAHOBIT* München Gärtnerplatz?
7.6.26 AG Queere Geschichte im Gespräch mit Kaffee und Kuchen im sub, ca 15-18h
Mo 18. – Mi 27. Juni 26 Ausstellung mit Fotos von Horst Middelhoff im Cafe „Graf Rumford“
Sa 20. Juni 26 CSD Karlsfeld: Rede von Albert Knoll
Sa 27.+ So 28.Juni 26 CSD Stand Forum Queeres Archiv München
Die Wurzeln der Queerfeindlichkeit
zwischen den alten ägyptischen eifersüchtigen Gottesbildern und Hirten-Religionen und ihren patriarchalen Familien- und Nachwuchs-Vorstellungen noch die faschistischen Männer-Ängste der Konkurrenz und der Ansteckung wie in den Beispielen der faulen Äpfel, die andere verführen …
analog der Arbeit im Forum Queeres Archiv München mit weiteren Projekten wie queereGeschichtemuc.org
queerfortbildung und queer-research … bis zu histodons und Zwischenstufen, das Feindbild der Reaktionäre und Nazis:
Was Magnus Hirschfeld begonnen hatte bezog sich auf viele Vorreitende wie Oscar Wilde und Crisperanto hätte ich beinahe gesagt, gemeint ist Quentin Chrisp, und auch viele weibliche Figuren deren Tradition die lesbische Fraktion pflegt. Crisperanto hieß eine Theatercollage von Thomas Kylau über Quentin Chrisp.
Zu den Zwischenstufen kommen die intersexuellen Menschen, die zwischen den Moden, den Rollen in Feminismus und Maskulinismus ihre Situation, ähnlich den Asexuellen zu finden haben, zwischen Hormonen, zwischen Operationen, zwischen Kleidung und bürokratischer Fehleinschätzung bis hin zu behördlichen Bevormundungen durch pseudochristliche Innenminister
Folge diesem Blog auf Mastodon oder im Fediverse, um Updates direkt in deinem Feed zu erhalten.




Schreibe einen Kommentar